Methoden und Schwerpunkte PFERD




Körperformanalyse / Exterieuranalyse



Fachliche Analyse der äußeren Gestalt des Tieres bzw. der Körperform eines Tieres im Hinblick auf Schwachstellen und dessen Eliminierung, mit dem Ziel, den gesamten Organismus zu stärken.

*** Der Organismus ist nur so stark wie seine schwächste Stelle***



Bewegungsanalyse



Eine genaue Analyse des Bewegungsbildes zeigt das individuelle Bewegungsmuster des Tieres auf. Erkennen der Körperzonen / -bereiche in welchen Handlungsbedarf besteht.

*** gesundheitsfördernde Bewegungen versus gesundheitsverbrauchende Bewegungsmuster ***



Körperarbeit



Wenn man weiß, wie der Körper des Tieres funktioniert kann man „verbrauchende“ Bewegungsmuster durch gezielte Körperarbeit durchbrechen.

*** lockern durch passive Bewegung ***



Gezieltes Training



Dieses umfasst sowohl die Bodenarbeit mit dem Pferd, als auch „die Arbeit“ unter dem Sattel. Ziel ist die Intensivierung der Beziehung zwischen Pferd und Mensch, indem der Fokus beider auf ein miteinander trainiert wird.

Pferd und Reiter lernen ihre Aufgaben spielerisch zu meistern, sowohl körperlich als auch emotional. Das Wissen wie der Körper funktioniert, lässt das Training gezielt planen und damit „verbrauchende“ Bewegungsmuster zu durchbrechen, oder erst gar nicht aufkommen zu lassen. Der Körper erhält so eine Stabilität, dass er mühelos in die Jahre kommen kann.

*** einen individuellen Trainingsplan mit Freude erfüllen, selbst wenn durchhalten angesagt ist ***



Psyche und emotionales Verhalten



Fit-sein bedeutet sowohl körperliche als auch emotionale Fitness. Jeder von uns hat schon einmal erfahren, wie Emotionen die Körperhaltung beeinflussen – genauso ergeht es den Pferden.

Umgekehrt liegen auffälligem oder verändertem Verhalten des Pferdes oftmals körperliche Blockaden zugrunde. Diese gilt es für das Wohl des Tieres zu erkennen und ihm unterstützend Hilfestellung zu bieten.

*** feinfühlendes verknüpfen von körperlichen und emotionalen Trainingsschwerpunkten ***



Tierarztbefund



Pferde mit klinischem Befund wieder in eine harmonische, gesundheitsfördernde Bewegung zu bringen.

*** langjährige erfolgreiche Kooperation mit Tierärzten ***



Haaranalyse / tierärztlich begleitet



70 wichtige Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente lassen sich einer Haarprobe ihres Tieres nachweisen. Ein Vitalstoff-Test zeigt auf, ob ihr Tier in einem oder mehreren dieser Bereiche einen verstärkten Verbrauch hat, der den Körper belastet.

Eine individuell zusammengestellte Mischung an Mikronährstoffen und Nahrungsergänzungen sind eine einfache Möglichkeit den Ausgleich wiederherzustellen und ihr Tier in seiner Leistungsfähigkeit zu unterstützen.

Nähere Informationen unter: https://www.equinopathie.at/equinopathie/pdf_haaranalyse_2019_v1.pdf


Zusätzliche Kompetenzen von Gundula Lorenz



  • Satteldruckmessung

    Dynamische Satteldruckmessung Die flexible medilogic®Sattelmatte ermöglicht die Erfassung der Druckverteilung auf dem Pferderücken.

    Das komplexe Zusammenspiel der Kraftwirkungen zwischen Pferd, Sattel und Reiter wird im Stand oder in der Bewegung gemessen und in der Analysesoftware ausgewertet. Es wird sichtbar, in welcher Bewegungsphase und an welchen Stellen der Sattel unerwünschte Druckspitzen am Rücken des Pferdes verursacht. Eine großflächige, gleichmäßige Auflagefläche des Sattels auf dem Pferderücken ist wünschenswert Ebenso zeigt sich die Gewichtsverteilung des Reiters.

    Die medilogic Pferdematte ist eine, durch eine Lederhülle geschützte, dem Pferderücken angepasste Sensormatte. Diese wird wie eine Satteldecke direkt auf den Rücken des Pferdes gelegt, sprich zwischen Pferderücken und Sattel. Sie ist mit einem Sendegerät ausgestattet, welches über Funk mit dem Empfängergerät, welches am Computer hängt, kommuniziert und die Druckmesswerte an diesen übermittelt.

    Ziel dabei ist, die drei Komponente PFERD, REITER und SATTEL optimal aufeinander abzustimmen, um daraus resultierende Beeinträchtigen am Körper, an der Haltung, am Gewebe etc. auszuschließen.

  • Kinesiologische Tapes verwende ich um ein Körperteil während der Übung zu unterstützen und die Übungen zielführender zu machen.

  • Cranio Sacralen Ausgleich
    Schon vor ca. 100 Jahren entwickelte William Gamer Sutherland ein Konzept über das körpereigene Regulationssystem, das für das Gleichgewicht und gesunde Funktionieren des Körpers verantwortlich ist.

    Da der Kopf (Cranium) und das Kreuzbein (Sacrum) eine Schlüsselstellung einnehmen, nannte er es Kraniosacraltherapie.

    Durch Palpation(Abtasten) werden Störungen in der Bewegung des Kraniosacralensystems festgestellt. Durch einfühlsames, konzentriertes Fühlen lässt sich die Befindlichkeit des Gewebes spüren. Da ein Krankheitsgeschehen immer mit Veränderung der Gewebequalität und Gewebebeweglichkeit einhergeht, können solche Veränderungen festgestellt und behoben werden.

    Diese Behandlung ist sehr sanft und zielt auf die Auflösung von Spannungen der Körperstrukturen mit exakten Impulsen.

  • Aku-Cross / Meridian Balance
    Die chinesische Sichtweise zieht verschiedene Aspekte des Körpers in Betracht, die für uns im Westen ohne Bedeutung sind.

    Laut Traditioneller chinesischer Medizin gibt es im Körper Kanäle (= Leitbahnen, Meridiane) in denen Energie (Qi) fließt. Da Gesundheit u.a. mit dem freien Fluss des Qi (Energie) in den Meridianen (Kanälen) verbunden ist, kann es bei einer Störung innerhalb des Meridians zu einer Disharmonie führen. Akupunkturpunkte werden durch Cross-Tapes stimuliert.

  • Manuelle Lymphdrainage
    Die ML, eine spezielle Massagetechnik, die im Humanbereich schon seit Jahrzehnten eingesetzt wird, bietet jetzt neue Möglichkeiten im Veterinärbereich.

    Durch die ML wird der Lymphfluss angeregt und ua eine Entstauung/Ödemabnahme, Entgiftung/Abtransport der Schlackenstoffe und eine Schmerzlinderung erzielt.

    Für eine erfolgreiche Anwendung ist die Absprache bzw Zusammenarbeit mit dem Tierarzt erforderlich!

  • Faszienarbeit
    Federnde, elastische, lockere und harmonische Bewegungen – das nennt man „Fasziengesundheit“.

    Gibt es Einschränkungen durch innere (z.B. Stress) und / oder äußere Einflüsse (z.B. Narben, unpassendes Equipment) zeigt sich das am Verhalten sowie an der Bewegung des Hundes und wirkt sich negativ auf sein Wohlbefinden aus.
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