Hunde



Da beim Hund ähnliche Probleme auftreten können, wurde das Trainingskonzept unseren 4-beinigen Lieblingen angepasst.

Wann ist eine Analyse sinnvoll?
  • Verhaltensveränderung
  • Lahmheiten ungeklärter Ursache
  • Steifes Gangbild
  • Unnatürliche Kopf- und Rutenhaltung
  • Rückenschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Muskelschwund
  • Rehabilitation nach Krankheit, Verletzungen oder tierärztlicher Behandlungen
  • Allgemeiner Check zur Früherkennung möglicher Probleme
Die Ursache für problematisches Verhalten von Hunden ist häufig schmerzbedingt.

Dies bestätigt die Studie des bekannten schwedischen. Psychologen und Hundetrainers Anders Hallgreen, der einen deutlichen Zusammenhang zwischen. Problemverhalten des Hundes und schmerzhaften Störungen am Bewegungsapparat feststellte.

Mehr als 63% der von ihm untersuchten Hunde litten zum Zeitpunkt der Untersuchung an Rückenproblemen. Von diesen Hunden zeigten mehr als die Hälfte auffällige - im Sinne von aggressiv oder gestresster - Verhaltensweisen. Weitere 13% verhielten sich ängstlich und zurückhaltend.

Erstanalyse:
Umfasst die Aufnahme der Anamnese, Ganganalyse und einen Tastbefund, (einen Gelenk- und Wirbelsäulenbefundung und die Behandlung) Ihres Hundes. Bitte planen Sie dafür rund eine Stunde ein. In einem anschließenden Gespräch erhalten Sie Empfehlungen für eventuell nötige Futter- und/oder Trainingsumstellung oder Maßnahmen, die sie zur Steigerung des Wohlbefindens Ihres Hundes ergreifen sollten.

Nachkontrolle:
Beinhaltet Kontrolle und weiterführende Maßnahmen von eventuell noch vorhandener Problemen und eine Beratung.
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